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Mit Steintherapie den (Harn)stein ins Rollen bringen


Immer häufiger leiden Menschen an Nieren- und Harnleitersteinen. Auch schon sehr kleine Steine verursachen starke Beschwerden und müssen entfernt werden. Die Fachärzte für Urologie Priv.-Doz. Dr. Hannes Steiner, Dr. Florian Zangerl und Dr. Viktor Skradski bieten die Therapie von Harnsteinen im Sanatorium Kettenbrücke an.

Was sind Harnsteine?

Was sind Harnsteine? Harnsteine sind kleine Ablagerungen, die sich in den Harnwegen bilden. Je nach Lage der Steine unterscheidet man zwischen Nieren-, Harnleiter-, Blasen- und Harnröhrensteinen. Sie treten in verschiedenen Größen auf.

Beschwerden bei Harnsteinen

Zunächst bleiben Harnsteine häufig unbemerkt. Die Symptome hängen vor allem davon ab, wo sich der Stein genau befindet und wie groß er ist. Zu den typischen Beschwerden gehören plötzlich auftretende Unterbauchschmerzen und Schmerzen beim Wasserlassen. Häufig verspüren Patienten auch einen konstanten Harndrang. Zusätzlich zu diesen Symptomen kann es zu Bewegungsunruhen kommen, weil der Körper nach einer schmerzfreien Position sucht.

Falls Sie diese oder ähnliche Symptome bemerken, sollten Sie umgehend einen Facharzt aufsuchen. Die Fachärzte für Urologie im Sanatorium Kettenbrücke finden gemeinsam mit Ihnen die richtige Behandlungsmethode. "Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Therapie von Harnsteinen. Moderne medizinische Geräte ermöglichen es uns, Patienten bestmöglich zu behandeln", erklärt der Urologe Priv.-Doz. Dr. Hannes Steiner.

Nieren- und Harnsteine entfernen

Die Behandlung von Harn- und Nierensteinen gehört zu den Schwerpunkten in der Urologie. Die Behandlungsmethode hängt dabei vom Patienten ab. Je nach Größe und Lage der Steine wird die passende Behandlung gewählt. Vom Einsatz krampflösender Medikamente bis hin zu minimal-invasiven Eingriffen – das Therapiespektrum ist weit und garantiert für jeden Patienten die richtige Behandlung. Kleinere Steine werden zunächst symptomatisch behandelt. Auch die Position des Steines beeinflusst die Wahrscheinlichkeit eines alleinigen Abganges. Wenn dieser nicht eintritt, ist die Expertise der Urologen gefragt: Starke Schmerzen und große Steine erfordern eine sofortige Therapie. Eine Möglichkeit der Behandlung ist das Einbringen einer Harnleiterschiene. Diese gewährleistet, dass der Urin wieder ablaufen kann.

Harnsteine minimal-invasiv behandeln

In den letzten Jahren hat sich in der Steintherapie viel getan. Eingriffe können nun minimal-invasiv durchgeführt werden, um eine möglichst geringe Belastung für den Patienten zu gewährleisten. Das Mittel der Wahl zur Therapie von Harnsteinen ist die Steinbergung durch Harnleiterspiegelung (Ureterorenoskopie – URS). Im Sanatorium Kettenbrücke führt unter anderem auch Dr. Hannes Steiner, Facharzt für Urologie, diese Behandlungsmethode durch: „Die zunehmende technische Verbesserung der Instrumente hat dazu beigetragen, dass auch größere Harnleitersteine und Nierensteine behandelbar sind. Wir sind hier auf dem aktuellsten Stand der Technik“, erklärt Dr. Steiner.

Urologie – Vertrauen steht im Mittelpunkt

Im Sanatorium Kettenbrücke stehen eine individuelle Betreuung jedes Patienten und Menschlichkeit – neben fachlicher Kompetenz – klar im Fokus. Zwischen Patient und Arzt wird ein Vertrauensverhältnis aufgebaut: „Beim Urologen werden intime Details besprochen, deswegen ist Vertrauen für uns besonders wichtig. Wir nehmen uns gerne Zeit, um alle Fragen zu klären“, bestätigt Dr. Steiner. Diese empathische Einstellung sorgt dafür, dass Patienten sich wohlfühlen – und trägt wesentlich zu einer erfolgreichen Behandlung bei.

 

Fotocredit: iStock, wildpixel

 

 

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