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Harte Pisten erhöhen das Risiko für Skiunfälle

Luca Pichler

Unfallambulanz am Sanatorium Kettenbrücke betreut Patient*innen umfassend
 

Wenn der letzte Schneefall schon einige Zeit zurückliegt, werden die Skipisten immer härter und die Gefahr für Skiunfälle mit erheblichen gesundheitlichen Folgen nimmt zu. Kleine Ausrutscher auf eisiger Piste führen oft zu meterlangem Dahinschlittern bis über den Pistenrand hinaus und im Extremfall zu Kollisionen mit anderen Skifahrer*innen, Bäumen und Felsen. Die Unfallambulanz am Sanatorium Kettenbrücke mit ihren sechs erfahrenen Unfallchirurgen und einem eingespielten Pflege-Team kümmert sich um Verletzte kompetent und einfühlsam und gibt Tipps zur Unfallvermeidung.

Ein Anruf genügt – 0800 808 182

Verunfallte, die von einem Rettungsteam geborgen werden, können sich nach Rücksprache in vielen Fällen direkt in die Unfallambulanz des Sanatorium Kettenbrücke bringen lassen. Ein Anruf bei der Notfallnummer des Sanatoriums (0800 808 182) setzt das Team der Unfallchirurgen in Aktion. Wer zuhause eine Schwellung bemerkt oder Schmerzen hat, die nicht abklingen, ist gut beraten, die Beschwerden abklären zu lassen.

Top-Diagnostik direkt vor Ort

Die Unfallambulanz am Sanatorium Kettenbrücke hat direkten Zugang zur Radiologie im Haus mit allen gängigen bildgebenden Verfahren bis hin zu CT und MRT-Untersuchungen. Für Patient*innen fallen dabei kaum Wartezeiten an, sodass Diagnosen umgehend gestellt werden können – ein entscheidender Faktor für den Behandlungserfolg. Dank intensiver Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Abteilungen im Haus wie etwa Physiotherapie oder Neurochirurgie, erzielen die Unfallchirurgen optimale Behandlungsergebnisse für ihre Patient*innen.

4-Augen-Prinzip für höchste Qualität

Mindestens zwei Ärzte sind im Ambulanzbetrieb vor Ort. Höchste Qualität in der medizinischen Behandlung wird unter anderem durch das konsequente Vier-Augen-Prinzip bei Operationen sichergestellt: Bei jedem Eingriff der Unfallchirurgen sind zwei Fachärzte im OP. Die Unfallchirurgen am Sanatorium Kettenbrücke behandeln ein breites Spektrum an Verletzungen und chronischen Beschwerden. Brüche und Prellungen aller Art, Bänderverletzungen in Knie und Schulter werden nach neuesten Standards behandelt. Weiters werden hand-, fuß- und individuell abgestimmte hüftchirurgische Eingriffe auf höchstem Niveau durchgeführt.

Tipps für sicheres Skifahren

Unfallprävention ist bei jedem Sport wichtig. Besonders beim Wintersport macht sich das Beachten einiger wichtiger Faktoren bezahlt: So sollte etwa gerade beim Skifahren das Material auf das jeweilige Können der Sportler*innen abgestimmt sein. „Aufhören, wenn es am schönsten ist“, ist ein gutes Motto, um nicht an die Grenzen der eigenen Fitness zu kommen. Mit nachlassender Kraft und Ausdauer verlieren Skifahrer*innen leicht die Kontrolle über die Abfahrt auf den besonders am Nachmittag abgefahrenen, glatten Pisten. Deshalb passieren die meisten Skiunfälle auch in den Nachmittagsstunden, wissen die Unfallchirurgen vom Sanatorium Kettenbrücke.

Schrittweise Steigerung der Belastung

Für die ersten Skitage der Saison wählt man am besten ein kleineres Skigebiet, das man gut kennt. Das Fahren einfacherer Abfahrten zu Beginn und eine schrittweise Steigerung im Lauf der Saison helfen das Verletzungsrisiko zu minimieren und eine unfallfreie Skisaison zu genießen.

©Pichler