Sanatorium Kettenbrücke baut den OP der Zukunft

dr_adalbert_liener_mag_bgm_von li. DI Karlheinz Röck, Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer, Ärztl. Dir. MR Dr. Adalbert Liener, GF Mag. Annette Leja, GO Sr. Pia Regina Auer, LR Prof. Dr. Bernhard Tilg

Modernste Technik und Standards setzen neue Maßstäbe in der Medizin

Innsbruck, 23. September 2011: Die Vorbereitungsarbeiten für den OP-Neubau mit eigenem Aufwachraumtrakt vom Sanatorium Kettenbrücke laufen auf Hochtouren. Das alte Personalhaus wurde bereits abgerissen, um Platz für die „Operationssäle der Zukunft im Grünen" zu machen. Die Baufahrzeuge rollen ab November über das Areal und im April 2013 soll der voll digitalisierte und modernst ausgestattete OP-Komplex in Betrieb genommen werden. Die Investitionssumme in Höhe von zehn Millionen Euro wird über Eigenmittel finanziert.

Wichtiger Schritt für die Zukunft

„Das Gesundheitswesen in Tirol genießt weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Das OP-Projekt vom Sanatorium Kettenbrücke ist für mich ein zentraler Beitrag zur Sicherstellung der qualitativ hochwertigen Versorgung der Patienten", erklärt LR Univ.-Prof. Dr. Bernhard Tilg. Doch nicht nur das Land Tirol, sondern insbesondere auch die Stadt Innsbruck profitiert von dem geplanten Neubau: „Im Hinblick auf die demografische Entwicklung der Gesellschaft und des medizinischen Fortschritts sind diese Investitionen notwendig, um die Versorgung der Patienten zu optimieren und es freut mich, dass das Sanatorium Kettenbrücke sich für diesen zukunftsweisenden Weg in der Landeshauptstadt Innsbruck entschieden hat", betont Innsbrucks Bgm. Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Gebäudehülle & Innenleben - die perfekte Liaison

Die Konzipierung des OP-Neubaus mit integriertem Aufwachtrakt übernahm der Architekt DI Karlheinz Röck, der bereits in der Vergangenheit sehr erfolgreich mit dem Sanatorium Kettenbrücke zusammengearbeitet hat. „Im Vorfeld wurde entschieden, ob die bestehenden OPs saniert bzw. erweitert werden oder ein Neubau in Betracht gezogen wird. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile fiel die Entscheidung auf den Neubau - die zukunftssicherste Option. Der architektonische Reiz dieses Projektes liegt ganz klar im Spannungsfeld von alter, unter Denkmalschutz stehender Bausubstanz zu einem Neubau", so der Experte.

Einheitliches Gesamtkonzept: modernste Ausstattung & Arbeitsbedingungen

Für Geschäftsführerin Mag. Annette Leja ist der OP-Neubau eine wichtige Investition in die Patientensicherheit und damit in die Zukunft. „Das Wohlbefinden und die Sicherheit in der medizinischen Behandlung unserer Patienten liegen mir besonders am Herzen. Exzellente räumliche Voraussetzungen schaffen für unserer Ärzte und Mitarbeiter die Grundlage für optimale Prozess- und Arbeitsabläufe. Perfekte Abläufe sind wesentlich für die hochqualitative und sichere chirurgische Betreuung unserer Patienten, dem werden wir mit unseren neuen OPs und dem Aufwachraum gerecht." Der Um- und Ausbau der Physiotherapie PIK, die Entstehung des Wirbelsäulenzentrums WIK, die Radiologie RIK und die Geburtshilfe waren wichtige Meilensteine unserer umfassenden Patientenbetreuung. Der neue OP-Komplex ist der nächste - und vorläufig auch der größte - Baustein für unser Haus", weiß Leja. Auch der Ärztliche Direktor MR Dr. Adalbert Liener sieht im OP-Neubau eine große Chance für das Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern: „Durch die neuen Räumlichkeiten können wir zusätzliche Schwerpunkte in der Chirurgie setzen und unser Leistungsangebot für interessierte chirurgisch tätige Ärzte und damit für die Patienten dementsprechend erweitern."

Das Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern

Das Sanatorium Kettenbrücke wurde 1910 am heutigen Standort von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul gegründet. 150 Ärzte aus 24 Fachrichtungen und rund 250 Mitarbeiter sind dort tätig. Das private Krankenhaus verfügt über 150 Betten auf 7 Stationen. Zum Haus gehören zudem die neu gebaute PIK (Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke), das RIK (Radiologisches Institut Kettenbrücke Sanatorium Kettenbrücke), das 2008 eröffnete WIK (Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke), die einzige private Geburtshilfe Tirols sowie eine Tagesklinik.
Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Augenheilkunde, Gynäkologie & Geburtshilfe, Innere Medizin, Neurochirurgie, Orthopädie, Psychiatrie und Unfallchirurgie. Ambulant und stationär werden jährlich über 20.000 Patienten behandelt - damit ist das Sanatorium Kettenbrücke eine der größten Privatkliniken Österreichs.

 

 
Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern GmbH
Sennstraße 1, A-6020 Innsbruck